Lese- und Rechtschreibstörung (LRS)

Hat Ihr Kind besondere Schwierigkeiten mit dem Erwerb der Schriftsprache? Ca. 6% aller Schulkinder fällt das Lesen und/oder Rechtschreiben extrem schwer, obwohl sie in ihren allgemeinen Denkfähigkeiten altersentsprechend entwickelt sind. Nach entsprechender ausführlicher Diagnostik kann bei Ihrem Kind abgeklärt werden, ob die Diagnose einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung (LRS) vorliegt. Dadurch sind dann hilfreiche und entlastende Maßnahmen in der Schule möglich. Außerdem zeigt die Diagnostik anhand von Berichten, Beobachtungen und Testverfahren auch die entscheidenden Ansatzpunkte für eine Lerntherapie.

 

 Wir bieten in unserer Praxis die Diagnostik, Beratung, Gutachtenerstellung, Zusammenarbeit mit der Schule sowie die entsprechende Lerntherapie an. Durch das Studium, die verhaltenstherapeutische Ausbildung und unsere Tätigkeit als Lerntherapeutinnen an der Universität Potsdam sind wir auf die Behandlung von Lese- und Rechtschreibstörungen spezialisiert und können zusätzlich mögliche Begleit- und Folgeschwierigkeiten wie z.B. Konzentrations- oder Verhaltensauffälligkeiten sowie emotionale Probleme abklären und behandeln.

 

Das Ziel unserer integrativen Lerntherapie ist vor allem natürlich die Verbesserung der Lese- und/oder Rechtschreibfertigkeiten. Zusätzlich dazu stehen auch die Entwicklung von Motivation und Selbstvertrauen sowie der Aufbau einer konzentrierten, selbstständigen Arbeitsstrategie im Fokus der Behandlung.

 

Die ggf. notwendige Lerntherapie muss zumeist von den Eltern bezahlt werden, in Ausnahmefällen übernehmen das Sozialamt oder das Jugendamt die Finanzierung. Wir beraten Sie gerne hierzu.